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Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Berlin und Brandenburg

Logo SW Berlin_Brandenburg ab 2015

Ziele und Aufgaben 

 

Das Hauptanliegen der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Berlin und Brandenburg ist die Kooperation zwischen Schulen und Wirtschaftspartnern zur Fachkräftesicherung und zur Unterstützung junger Menschen beim Übergang von Schule in eine Ausbildung und ein ihnen gemäßes Berufsleben aus.


Struktur

Die Geschäftsführung der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Berlin und Brandenburg liegt bei der Vereinigung der Unternehmensverbände Berlin und Brandenburg (UVB), Gründungsmitglied des Netzwerk Zukunft.

Im Land Brandenburg ist das Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V. operativer Partner der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT. In Berlin wird diese Aufgabe von Partner Schule-Wirtschaft (PSW) wahrgenommen. 

In einer Vereinbarung zwischen UVB und dem Ministerium für Bildung Jugend und Sport des Landes Brandenburg wurden dem Netzwerk Zukunft nachfolgende Aufgaben übertragen:

1. Kernaufgaben der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT
    • Initiierung, Betreuung und Koordination regionaler Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT
    • Angebote zur Lehrkräftefortbildung mit wirtschaftsbezogenen Inhalten

2. Aktivitäten, die die gemeinsamen Ziele untersetzen
    • Initiierung, Unterstützung und Bündelung von Aktivitäten, Projekten und Kampagnen zur Berufs- und Studienorientierung in ausgewählten Schwerpunktbereichen, z.B. MINT, M&E-Berufen usw.
    • Kontaktpflege zu anderen Landesarbeitsgemeinschaften und zur Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT

 

Entwicklung

Netzwerke SCHULEWIRTSCHAFT auf Landesebene gibt es inzwischen in allen Bundesländern. Zu den bestehenden in der alten Bundesrepublik kamen nach 1989/90 neu gegründete in den ostdeutschen Bundesländern hinzu. Sie sind im Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT  Deutschland als  Bundesarbeitsgemeinschaft (BUAG) zusammengeschlossen.

Die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft hat in der Bundesrepublik eine lange Tradition. Bereits seit Mitte der 50er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts existierte die Kooperation SCHULEWIRTSCHAFT in den westdeutschen Bundesländern, die als gesellschaftliche Aufgabe durch die Arbeitgeberverbände aus Bundes- und Landesebene initiiert und begleitet und gemeinsam mit Partnern aus dem Bereich Bildung und Ausbildung gestaltet wird. Auch in der DDR gab es, unter anderen gesellschaftlichen und politschen Rahmenbedingungen, enge Beziehungen zwischen Betrieben und Schulen.

Die Landesarbeitsgemeinschaften der ostdeutschen Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vormpommern, Thüringen und Berlin-Brandenburg haben seit 2009 ihre Zusammenarbeit im Rahmen des Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland intensiviert.

 

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