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Newsletter 2016/06

Newsletter 2016/06
Sollten Sie diesen Newsletter nicht korrekt lesen können, finden Sie diese Ausgabe auch online unter www.netzwerkzukunft.de/verein/nwz-newsletter

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Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V.

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Kontakt: www.netzwerkzukunft.de/kontakt


Grußwort

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Schuljahr 2015/16 ist fast beendet. Es hat für unsere Arbeit Neues gebracht. Grundlage unserer Aktivitäten ist seit letztem Sommer eine Kooperationsvereinbarung unserer Mitglieder, die Arbeitsschwerpunkte und Ressourcen des Netzwerk Zukunft festlegt. Es gibt weitere neue Entwicklungen, ausgehend von der im Herbst 2015 verabschiedeten Landesstrategie zur Berufs- und Studienorientierung im Land Brandenburg. Diese spiegeln sich vor allem in Neuerungen unseres Beratungs- und Fortbildungsangebotes wieder.

Bewährte Angebote wie z.B. die Berufsorientierungstourneen, die Schüler-Ingenieur-Akademien, Informationsveranstaltungen für Eltern und die Auszeichnung von Betrieben haben wir erneut gemeinsam mit regionalen Partnern erfolgreich durchgeführt. Herzlichen Dank dafür! Im nächsten Schuljahr 2016/17 werden wir unsere Aktivitäten gemeinsam noch stärker an den Anforderungen der Landesstrategie ausrichten und unsere Angebote dafür qualitativ weiterentwickeln.

Vorab wünsche ich Ihnen im Namen des gesamten Netzwerk-Teams einen schönen Sommer!

Beate Günther

Geschäftsführerin


Die Arbeit mit dem Berufswahlpass (BWP) wird verpflichtend

Ab dem Schuljahr 2016/17 ist Einbindung des Berufswahlpasses für alle Schulen der Sekundarstufe I verbindlich. Die  Finanzierung erfolgt nun aus den Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport. Hierfür haben sich unsere Mitglieder seit Jahren eingesetzt.

Der Berufswahlpass soll die Jugendlichen verstärkt bei der Vorbereitung auf ihren späteren Berufsweg und bei der Orientierung innerhalb der Ausbildungs- und Studienangebote begleiten und unterstützen.

Er dient als Instrument bei Entwicklung der Berufs- und Studienwahlkompetenz  unserer Schülerinnen und Schüler.

Die Aufgaben, die landesweit mit der Bestellung und dem Vertrieb der Berufswahlpässe verbunden sind, wurden an das Staatliche Schulamt Brandenbug an der Havel delegiert. In der  Übergangphase wird es dabei vom Netzwerk Zukunft beratend unterstützt. Die Berufswahlpässe werden voraussichtlich in der Vorbereitungswoche an die Schulen geliefert. Die Schulen müssen die BWP nicht mehr eigens bestellen, sondern erhalten eine passende Anzahl BWP auf der Basis der Schülerzahlen für die 7. Klassen.

Das Netzwerk Zukunft bietet auch weiterhin Fortbildungen zur Arbeit mit dem BWP an. Dabei werden sowohl die aktuellen Themen wie die Potetialanalyse als auch der fächerübegreifender Einsatz des BWP berücksichtig.

Das Interesse an der Fortbildung „BWP-Arbeit in der Sek. I: Methoden, Erfahrungsaustausch, Brücken zum Praxislernen und zur Potentialanalyse“, die Anfang Juni stattfand, war so groß, dass ein weiterer Termin am 29. Juni 2016 angeboten wurde.


Große Nachfrage bei den Fortbildungen des Netzwerk Zukunft im Rahmen von INISEK I

Im Auftrag des MBJS führte das Netzwerk Zukunft Fortbildungen in Potsdam, Cottbus und Bad Freienwalde zu zwei Themenschwerpunkten durch:

  1. Praxislernen als besonderes Unterrichtsmodell
    • Modul 1 „Qualitätssicherung und –steigerung des Praxislernens“
    • Modul 2 „Organisatorische und Fachfragen zur Einführung des Unterrichtsmodells Praxislernen"
  2. Förderung der Berufswahlkompetenz
    • Modul 1 „Weiterentwicklung des schuleigenen Konzeptes zur  Berufs- und Studienorientierung in Anlehnung an die Landesstrategie“
    • Modul 2 „Entwicklung von Berufswahlkompetenz in den Unterrichtsfächern“

Die Fortbildungen waren so gut nachgefragt, dass in Potsdam zum Thema "Qualitätssicherung und –steigerung des Praxislernens" ein zusätzlicher Termin im September angeboten wird.

Besonders engagiert waren die Teilnehmenden bei der gemeinsamen Erarbeitung von Lernaufträgen für Praxislernorte.

Viele Materialien, wie Handouts, diverse Arbeitsblätter und Hinweise zu folgenden Inhalten wurden bereitgestellt:

  • Theoretische Grundlagen, Begriffsklärung, geltende Vorschriften
  • Curriculare Einbindung (schulinternes Management)
  • Kooperation mit Praxislern-Orten, Partner aus der Wirtschaft gewinnen und gestalten
  • Entwicklung betriebsrelevanter und fachübergreifender Praxislernaufträge an konkreten Beispielen, Bewertung, Präsentation
  • Kompetenzzuwachs erfassen – Einbindung des Berufswahlpasses, Evaluation und Weiterentwicklung

Die Fortbildungsangebote wurden zuvor im Rahmen der Fachtagungen der INISEK-Regionalpartner in Potsdam, Bad Freienwalde sowie Cottbus vorgestellt. 


Bundesweiter Wettbewerb "Smart Film Safari" zum Thema "Warum es cool ist, an einer SIEGEL-Schule zu sein!"

Brandenburger Schulen sind beim bundesweiten Wettbewerb erfolgreich. Schülerinnen und Schüler drehten einen Kurzfilm mit dem o.g. Thema. Eine Brandenburger Schule ist sogar unter den besten zehn! Logo Smart Film Safari

Auch in diesem Jahr wurden Schulen aufgerufen, am Wettbewerb „Smart Film Safari“ teilzunehmen.

In einem Kurzvideo von zwei Minuten sollten die Schulen ihre Aktivitäten zur  Berufs- und Studienorientierung vorstellen. Bundesweit beteiligten sich 37 Schulen unterschiedlicher Schulformen. Die besten 10 Schulen dürfen mit einem Filmexperten der Deutschen Kinemathek Berlin den Videoclip professionell an ihrer Schule drehen und zum großen Finale am 29. September 2016 nach Berlin reisen.

Drei Brandenburger Schulen reichten ihre Beiträge zum Thema „Warum es cool ist, an einer Siegelschule zu sein“ ein.

Eine Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern mehrerer Bundesländer, wählte die 10 besten Beiträge aus. Das Netzwerk Zukunft war ebenfalls in der Jury vertreten.

Bewertet wurden

  • Originalität und Unterhaltsamkeit: Gute Gesamtidee und Dramaturgie, interessante Personen, Szenen oder Orte, spannende Fakten, lustig, nachdenklich, künstlerisch, überraschend
  • Inhalt: Auseinandersetzung mit dem Thema, informativ, verschiedene Perspektiven und Meinungen, interessanter Handlungsstrang
  • Künstlerische Qualität und ansprechende Gestaltung des Bewerbungsvideos
  • Filmische Umsetzbarkeit: gute Planung, realistischer Drehort, Angaben zur Machbarkeit

Wir gratulieren der Schule am Plessower See in Werder an der Havel, die am 29. September zum Endausscheid nach Berlin eingeladen wird.


Auszeichnung von Betrieben mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung in Ostbrandenburg

Auch in diesem Jahr wurden im Kammerbezirk Ostbrandenburg Betriebe geehrt, die sich in der Zusammenarbeit mit Schulen überdurchschnittlich engagieren.

Sie werden von regionalen Schulen für eine Auszeichnung vorgeschlagen. Eine Jury aus Vertretern der Agentur für Arbeit, des Netzwerk Zukunft, der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) Region Ostbrandenburg, der IHK Ostbrandenburg sowie des Staatlichen Schulamtes Frankfurt (Oder) wählt aus den Vorschlägen die besten aus. Diese erhalten die Ehrung „Unternehmen mit ausgezeichneter Berufs- und Studienorientierung“. Die diesjährige Festveranstaltung wurde von der Handwerkskammer Frankfurt ausgerichtet und fand am 8. Juni 2016 im Eurocamp am Helenesee statt.


 
Auszeichnung Betriebe

Wolf-Harald Krüger, Präsident der HWK Frankfurt (Oder) überreicht Nicole und Yvonne Grubitz, Inhaberinnen des Restaurants "Landhaus Remonte" aus
Hoppegarten, die Auszeichnung für hervorragende Berufs- und Studienorientierung als Partner der Oberschule Fredersdorf.

Eine Übersicht aller ausgezeichneten Unternehmen finden Sie [hier] (Link zur IHK Ostbrandenburg).


Neue Auszeichnungsrunde "Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung" wird vorbereitet

Im kommenden Schuljahr 2016/17 können sich wieder alle allgemeinbildenden Schulen des Landes Brandenburg ab Sekundarstufe I um den Titel bewerben. Es wird eine Neu- und eine Rezertifizierungsausschreibung geben.

Im Jahr 2015 wurde die 77. Schule ausgezeichnet. Das Auszeichnungsverfahren wird von vielen Schulen für die Evaluierung ihres Berufs- und Studienorientierungskonzeptes genutzt.

Ab Oktober finden Sie alle Materialien auf unserer Homepage. Wer sich über die letzten Auszeichnungsrunden informieren möchte, der findet die Informationen dazu [ hier ].


Veranstaltungsreihe "Eltern als Berufs- und Studienberater"

Nach mehreren Veranstaltungen dieser traditionellen Reihe in Postdam im Herbst und Winter 2015/16 fanden nun mehrere Veranstaltungen im Landkreis Dahme-Spreewald statt.

Zu Themen rund um die Berufs- und Studienorientierung gaben Vertreter der Agentur für Arbeit, der Industrie und Handelskammer, der Handwerkskammer, des Netzwerk Studienorientierung Brandenburg und der TH Wildau Informationen weiter, wie die Eltern ihre Kinder auf dem Weg ins Berufsleben aktiv und fördernd begleiten können.

Grundlegende Informationen zur Veranstaltungsreihe finden sie [ hier ].


Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Potsdam trifft sich

Der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Potsdam bietet Vertretern aus Schule und Wirtschaft in Potsdam eine gute Plattform zum Ideenaustausch, bei dem zahlreiche neue Kooperationen geschlossen werden. Er trifft sich in regelmäßigen Abständen zu einem produktiven Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern der Potsdamer Schulen, verschiedener Potsdamer Institutionen und der Wirtschaft und ist immer verbunden mit dem Kennenlernen einer Potsdamer Einrichtung.

So wurden bei den vergangenen Treffen Betriebsführungen in der "World of Pizza" und den Potsdamer Verkehrsbetrieben durchgeführt, bei denen Ausbildungs- und Praktika-Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler vorgestellt wurden. Dies war besonders für die anwesenden Lehrer von großem Interesse.

Die letzte Veranstaltung fand an der Voltaire-Gesamtschule am 15. März 2016 statt, die zu Beginn des Arbeitskreistreffens ihr Berufs- und Studienorientierungskonzept vorstellte.

Weitere Themen dises Treffens waren Neuigkeiten aus der Stiftung der IHK, Stand INISEK präsentiert von kobra.net, der Ausbildungsführer PM - eine Anregung auch für Potsdam? und der TECCI-Wettbewerb 2016.

Das nächste Treffen findet am 28. Juni 2016 in der Geschäftsstelle der Debeka Potsdam um 15.00 Uhr statt.


SIA Robotool mit Rover-Praxistest und Wettbewerb erfolgreich abgeschlossen

Am 15. Juni 2016 wurde im Deutschen Zentrum für Luft – und Raumfahrt (DLR) die 3. SIA Robotool mit einer gelungenen Team-Präsentation abgeschlossen.
Zehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 und 11 der Gymnasien in Eichwalde und Königs Wusterhausen nahmen in diesem Jahr an der Schüler-Ingenieur-Akademie Robotool (SIA Robotool) teil. Das Kooperationsprojekt der Schulen, des Instituts der Luftfahrttechnik der TH Wildau und des Deutschen Zentrums für Luft– und Raumfahrt (DLR) wird von der Regionalen Koordinatorin des Netzwerk Zukunft Christine Carstensen organisiert und finanziell durch den Verband der Metall- und Elektroindustrie (VME) unterstützt.

SIA Auszeichnungsrunde

Nach einer Anleitung zu den Grundlagen des verwendeten Baukastensystems und einer Einführung in die Programmierung wurden erste Tests der ferngesteuerten Mondfahrzeuge auf der Basis von Lego Mindstorms durchgeführt. Dabei standen die Greifvorrichtung und die Programmierung mit LabView im Mittelpunkt.
Im Rahmen der Abschlusspräsentation der SIA traten vier Schülerteams mit ihren Rovern vor Publikum gegeneinander an. Bei der Fahrtüchtigkeit zeigte sich in diesem Jahr, dass Räder- im Vergleich zu Kettenfahrzeugen klar im Vorteil waren und auch die große Bodenfreiheit des Gewinner-Rovers erhöhte die Beweglichkeit enorm. Dritte SIA Robotool 2
SIA Roboterparade
Bewertet wurden das Gewicht, die Stabilität und die Fahrtüchtigkeit der Rovers, sowie die Funktionalität des Greifarms und der Sensoren.
Neben den SIA Zertifikaten, die durch das Netzwerk Zukunft ausgegeben wurden, erhielten die beiden Teams der ersten Plätze eine Einladung von Prof. Dr. Rüther-Kindel, TH Wildau, zu einem Freiflug mit seiner Arbeitsgruppe.

Alle beteiligten Organisationen haben angekündigt, auch im nächsten Schuljahr eine SIA-Robotool auszurichten.


Fünfte Schüler-Ingenieur-Akademie Elbe-Elster (SIA Elbe-Elster)

Fuenfte SIA ElbeElster 1

Kooperationspartner: Von Links nach rechts: Mathias Gärtner (uemet GmbH), Rainer Böhme (OSZ EE); Prof. Dr. Peggy Näser (BTU Cottbus-Senftenberg), Barbara Hackenschmidt (Verein zur Förderung der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft e.V.)

Am 25. April 2016 startete die bereits 5. SIA im Landkreis Elbe-Elster. Sechs Schüler aus dem Beruflichen Gymnasium am OSZ Elbe-Elster beschäftigen sich jetzt bis Januar 2017 mit einer sehr anspruchsvollen Aufgabe, gestellt von der uemet GmbH in Uebigau.

Sie untersuchen die Standzeiten der Stanzwerkzeuge und erarbeiten ein Erfassungssystem mit dem Ziel der Kostenreduzierung beim Werkzeugeinsatz.

Dazu stellen sie die aktuellen Fertigungstechnologie und den aktuellen Werkzeugeinsatz dar. In einem weiteren Schritt untersuchen sie neue Möglichkeiten beim Werkzeugeinsatz.

Fachliche Beratung und Wissensvermittlung, auch unter Nutzung der Laborräume zur Instandhaltung und Werkstoffprüfung, erhalten die Schüler dabei von der BTU Cottbus-Senftenberg, Campus Senftenberg.

Fuenfte SIA ElbeElster 2

SIA-Gruppe mit Partnern und Betreuern

Finanziell wird die fünfte SIA Elbe-Elster vom Verein zur Förderung der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft unterstützt. 


Berufsorientierungstournee (BOT) und BOT junior unter dem Motto "Ausbildung in Teltow-Fläming" im Landkreis Teltow-Fläming

BOT Teltow Flaeming

Zum dritten bzw. vierten Mal wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V. und dem Landkreis Teltow-Fläming eine BOT sowie eine BOTjunior mit dem Thema "Ausbildung in Teltow-Fläming" organisiert.

 

Lehrereinnen und Lehrer, weitere Akteure im Umfeld von Schule und Wirtschaft sowie Schülerinnen und Schüler lernten wieder regionale Unternehmen und deren Berufsfelder kennen.

Teilnehmende Schulen waren:

  • die Gottlieb-Daimler-Oberschule Ludwigsfelde,
  • die Otto-Unverdorben-Oberschule Dahme und
  • die Wiesenschule Jüterbog.

Wir danken den teilnehmeneden Unternehmen

  • Schaeffler Technologies AG & Co.KG,
  • Fiege Stiftung & Co.KG Logistik Rangsdorf,
  • Bär & Ollenroth KG, Groß Machnow,
  • SIK Holzgestaltung GmbH,
  • Maschinenbau Dahme GmbH,
  • ppg wegoflex GmbH, Trebbin,
  • Gestamp Ludwigsfelde - Umformtechnik,
  • MTU Maintenance Ludwigsfelde,
  • Mercedes Benz  Ludwigsfelde GmbH,
  • Spitzke GmbH,
  • DB Schenker GmbH,
  • Erneuerbare Energien Feldheim uhnd
  • Schule für Gesundheitsberufe am DRK Krankenhaus Luckenwalde

für ihr Engagement und ihre für uns offenen Tore und Türen.


Erste BOTjunior im Havelland

Zum Thema "Deine Chance im Havelland" und in Zusammenarbeit mit dem Landkreis sowie drei Schulen aus dem Havelland organisierte das Netzwerk Zukunft eine BOTjunior.

Der Landkreis Havelland übernimmt während der gesamten Tournee den Transport der Schülerinnen und Schüler und die operative Organisation vor Ort.

BOTjunior HVL

Am 05. April 2016 fiel der Startschuss bei den Unternehmen

  • Wepoba Wellpappenfabrik GmbH & Co.KG und
  • Kraftverkehr Nagel GmbH & Co.KG.

Teilnehmende Schulen sind hier

  • die Kooperationsschule Friesack,
  • die Hans-Klakow-Oberschule Brieselang und
  • die Oberschule Falkensee.

Weitere Stationen dieser BOTjunior "Deine Chance im Havelland" sind das

  • OSZ Havelland mit dem Standort Friesack,
  • ACM Auto-Service und Umschlag-Center MOSOLF Etzin GmbH und
  • die Havellandkliniken Unternehmensgruppe.

Berufsorientierungstournee  (BOT) „Hinter den Kulissen uckermärkischer Unternehmen“ in der Uckermark

Im April startete in der Uckermark eine weitere BOT mit dem Thema „Hinter den Kulissen uckermärkischer Unternehmen“ mit dem Besuch zweier Firmen in Schwedt. Weitere Tourneestationen sind in Templin, Prenzlau, Temmen und Suckow.
Erstmalig waren neben den Berufsberatern des Job-Centers und der Agentur für Arbeit auch interessierte Schüler und Schülerinnen sowie Eltern eingeladen.

Schüler einer Schwedter Schule nutzten diese Möglichkeit, sich mit der Bewerbungsmappe in der Hand die Firma „Malermeister Ekkehard Voss“ und eine Baustelle dieser Firma in Schwedt anzusehen. Sie erhielten sogar die Zusage eines Probepraktikums und einer Chance auf einen Ausbildungsplatz.

Gespraechsrunde BOT Uckermark
Gesprächsrunde mit dem Meister
der Firma „Malermeister Ekkehard Voss“

Abschluss der BOTjunior „Lernen und Studieren in der Region“

Besuch aleo solar schwedt
Firmenführung bei der aleo solar GmbH in Prenzlau
Mit dem Besuch des Asklepios-Klinikums in Schwedt endet die diesjährige BOTjunior in der Uckermark. Schüler und Schülerinnen einer 9. Klasse der Talsand-Schule und der Gesamtschule Schwedt hatten gemeinsam mit Gymnasiasten des Seminarkurses Berufsorientierung des Gymnasiums Angermünde die Möglichkeit, sich Studien- und Ausbildungseinrichtungen direkt vor Ort ansehen zu können.

Höhepunkte dieser BOTjunior waren nach einhelliger Meinung aller Beteiligten der Besuch der Marinetechnikschule in Parow bei Stralsund und die Teilnahme an einer Vorlesung an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).

Zum Abschluss wurden die besuchten Firmen in verschiedenen Präsentationen vorgestellt.

 


Berufsorientierungstournee (BOT) „Barnim – Ausbildende Region“

Im Barnim startete nach längerer Pause eine neue BOT für Berufsberater, Berufseinstiegsbegleiter, Lehrkräfte und Schüler unter dem Namen „Barnim – Ausbildende Region“, die von den Schulen im neu gegründeten Arbeitskreis Schule-Wirtschaft angeregt und von den Akteuren des Netzwerk Zukunft gemeinsam mit der Bildungsinitiative Barnim organisiert wird.

Jugendliche im Gespraech
Jugendliche im Gespräch mit dem Geschäftsführer der Firma Putzmeister

Auch hier bewährt sich das neue Konzept der Einbeziehung interessierter Schülerinnen und Schüler.

Die angesprochenen Unternehmen zeigen sich sehr angetan von dieser gelungenen Kombination und hoffen auf steigende Bewerberzahlen in den nächsten Ausbildungsjahren.


Mehr als schmackhaft und dazu noch interessant: BOT „Ernährungswirtschaft“

Die Ernährungswirtschaft in Brandenburg ist so vielfältig wie das Land selbst. Klein- und mittelständische Unternehmen prägen die Branche ebenso wie große Unternehmen mit nationaler und internationaler Bekanntheit. Um diese Vielfalt und den Trend zur Regionalität kennenzulernen, besuchen Berufsberater und Lehrerinnen und Lehrer im Bereich des Staatlichen Schulamtes Cottbus Unternehmen der Ernährungswirtschaft.

 Ernaehrungswirtschaft 1
 Ernaehrungswirtschaft 2

Die beteiligten Unternehmen, u.a. bisher die Bäckerei Bubner Doberlug-Kirchhain, die Gläserne Molkerei Münchehöfe, die Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH, die OdW Frischprodukte GmbH Elsterwerda, und in Zukunft noch das Speewaldhotel Cottbus, die Agrargenossenschaft Langengrassau sowie die Golßener Fleisch- und Wurstwaren GmbH.

Die Stationen sind von den Unternehmen sehr gut vorbereitet und halten neben den vielen Informationen zu den Unternehmen, deren Stellung in der Region und ihren jeweiligen Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten auch einige Mitmachangebote und vielfältige Geschmackserlebnisse parat. Die Teilnehmer legten so z.B. bei der Bäckerei Bubner Hefezöpfe und dekorierten kleine Patiseries und durften anschließend ihre Kunstwerke mit nach Hause nehmen und verspeisen.

Ernaehrungswirtschaft 3

In der OdW Frischprodukte GmbH in Elsterwerda gestalteten die Auszubildenden das Programm und führten die Teilnehmer zum Schluss durch eine interessante Verkostung der hergestellten Produkte.

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