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Newsletter 2011/12

Newsletter 2011/12

NETZWERK ZUKUNFT SEIT 10 JAHREN ERFOLGREICH

Seit 10 Jahren setzt sich das Netzwerk Zukunft mit seinen Mitgliedern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für eine systematische und nachhaltige Berufs- und Studienorientierung als Beitrag zur Fachkräftesicherung ein. Kerngedanke dabei ist die Öffnung von Schule für mehr Praxisbezug sowie die Kooperation von Schulen, Unternehmen und Hochschulen. Viele Partner haben landesweit und in den Regionen unsere Arbeit unterstützt. Dafür herzlichen Dank! 

[Weitere Informationen zu Zielen,  Aufgaben und Mitgliedern...]

 


 

VIEL ERREICHT UND NOCH MEHR VOR:
START IN DIE NEUE FÖRDERPERIODE

Fotos: NWZ-Team im Planungsworkshop für 2011-2014

 


 

AKTUELLE BERUFSORIENTIERUNGSTOURNEEN (BOT)  

 

Gleich drei aktuelle BOT vermitteln Lehrkräften und Berufsberatern vielfältige Kenntnisse zu Berufsbildern, Anforderungen und Ausbildungschancen im regionalen Umfeld.

 

Interessierte Lehrkräfte, Berufsberater und Multiplikatoren können sich bei den jeweiligen Außenstellen-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeitern des Netzwerk Zukunft für eine Teilnahme an den einzelnen Stationen der BOT noch anmelden.

Foto: Marcus Walter, Pixelio

 


 

AKTUELLE BOT JUNIOR - SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER ERKUNDEN BERUFE

 

Mit Unterstützung regionaler Partner und Betriebe starteten in diesem Schuljahr zwei BOT junior.

  • In der Region Teltow-Fläming setzt man mit Unterstützung des sehr aktiven Regionalen Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT dabei auf „High Technologies“. [mehr lesen ...]
  • Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft im Regionalen Wachstumskern Neuruppin organisiert aktuell eine BOT junior zum Thema „Schule und dann? -Berufschancen in OPR“ [mehr lesen ...]

 


 

SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER DER 7. KLASSEN ERHIELTEN 18.000 BERUFSWAHLPÄSSE

 

Dank des Engagements der Regionaldirektion Berlin und Brandenburg der der Bundesagentur für Arbeit sowie einzelner Arbeitsagenturen, verschiedener Landkreise, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern sowie einiger Unternehmen und Sparkassen im Land Brandenburg konnten zu Beginn des Schuljahres an nahezu alle Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen unseres Bundeslandes Berufswahlpässe übergeben werden. Je nach Region unterstützen diese und weitere Partner, auch Schulfördervereine und Eltern, diese gute Entwicklung, indem sie im Rahmen verschiedener Finanzierungsmodelle die Kosten für die Berufswahlpässe für die 7. Klassen anteilig tragen. 

Netzwerk Zukunft bietet für Schulen und Multiplikatoren verschiedene Informationen und Fortbildungen zu Einsatz des Berufswahlpasses, jeweils auf den Bedarf und die Schulform abgestimmt, an. Auskunft erteilen Bozena Kummer (kummer(at)netzwerkzukunft.de) und die NWZ-Außenstellen-Kollegen für die jeweiligen Schulamtsregionen.

 

 


 

NEUE SCHÜLERINGENIEURAKADEMIEN (SIA) STÄRKEN MINT

 

 Zum vierten Mal wird eine SIA zum Thema „Telematik“ realisiert. Partner vor Ort sind wieder die FH Wildau und das Funkwerk Dabendorf sowie Schülerinnen und Schüler des Fontane-Gymnasiums Rangsdorf. [mehr lesen...]

[mehr lesen...]

Weitere Auskunft erteilen die Geschäftsstelle  sowie die jeweiligen Außenstellen-Kolleginnen Christine Carstensen (carstensen(at)netzwerkzukunft.de ) und Angela Unger (unger(at)netzwerkzukunft.de)

 


 

FORTSETZUNG DES VERBUNDVORHABENS „NETZWERK SCHULEWIRTSCHAFT OSTDEUTSCHLAND“

 

nswo-Logo2Die bewährte Zusammenarbeit der Landesarbeitsgemeinschaften SCHULEWIRTSCHAFT aus ostdeutschen Bundesländern wird fortgesetzt. Netzwerk Zukunft ist für Brandenburg Projektpartner im Verbundvorhaben Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland. In der Projektphase Juli 2011 bis Dezember 2013 beteiligt sich Netzwerk Zukunft mit Mentoring-Angeboten für Förderschüler (siehe Newsletter-Beitrag). NSWO wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer im Bundesministerium des Innern. Strategische Partner sind die Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT (BUAG) sowie die Deutschen Kreditkbank AG (DKB). Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) unterstützt als länderübergreifende Transfer- und Koordinierungsstelle die SCHULEWIRTSCHAFT-Partner in den beteiligten Bundesländern. [Mehr zum  Verbundvorhaben...]

 


 

MENTOREN UNTERSTÜTZEN SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER - PRAXISBEISPIELE UND ARBEITSHILFEN

 

Obwohl mit diesen Mentoring- Aktivitäten ein neues Aufgabenfeld entwickelt wird, kann dabei dennoch bereits auf die Erfahrungen des erfolgreichen Mentoring- Projektes aus der ersten Phase NSWO an der Oberschule in Bad Belzig zurückgegriffen werden. Eine Darstellung des Projektes sowie Materialien und Arbeitshilfen für eine Nachnutzung finden sie auf unserer Homepage. 

 


 

SCHÜLERSTIPENDIUM IN MÄRKISCH-ODERLAND

 

Im Landkreis Märkisch-Oderland wurde im Rahmen des Vorhabens „Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland“ das Projekt „Schülerstipendium“ erfolgreich eingeführt. Regionale Betriebe engagieren sich als Stipendiengeber. Jetzt wird das Projekt vom Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT in Märkisch-Oderland fortgesetzt. Ein Ziel des Netzwerk Zukunft wird somit erreicht: Gute Beispiele machen Schule und  werden verstetigt. Basierend auf dem Vorbild des Vereins Kita-Schule-Wirtschaft im Landkreis Oder-Spree, bereichert das Schüler-Stipendien-Angebot auch in Märkisch-Oderland die Angebotspalette zur Berufsorientierung und Fachkräftesicherung. Dazu hat sich vor Ort eine AG des Arbeitskreises gegründet, in der auch das Netzwerk Zukunft vertreten ist.  Die Schülerinnen und Schüler müssen als Stipendiaten z.B. in den Betrieben zu Produktion, Dienstleistungen, Unternehmensgeschichte, Marketing u.a. Recherchen betreiben und dazu eine Dokumentation erstellen. [mehr lesen...]

 


 

WIRTSCHAFTSPLANSPIEL „BEACHMANAGER“ FÜR SCHULEN IN OSTBRANDENBURG

 

Logo BeachmanagerDas Wirtschaftsplanspiel „beachmanager“ ist ein PC-Wirtschaftsplanspiel (Lizenzprodukt des Berufsbildungswerks (bbw) Bayern). Die "beachmanager", d.h. eine Gruppe von zwei bis drei Schülerinnen und Schülern, gründen als Geschäftsführer ein Unternehmen, das Surfbretter und Tretboote vermietet.

[mehr lesen...]

Da die für Brandenburg wichtige Tourismus- und Freizeitbranche im Mittelpunkt steht, unterstützen die IHK Ostbrandenburg und die Stadt Eberswalde aktuell den Einsatz des Planspiels in Schulen Ostbrandenburgs. Netzwerk Zukunft leitet Lehrkräfte im Rahmen einer Lehrkräftefortbildung als Spielleiter an. Ein Wettbewerb zu den besten Ergebnissen zwischen den Schulen ist geplant.

Fotos: beachmananger im Klassenzimmer mit Spielleitern und beim "Praxistest"

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