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Newsletter 2012/12

Newsletter 2012/12

Sollten sie diesen Newsletter nicht korrekt lesen können, finden sie diese Ausgabe auch online unter der folgenden Adresse:

Internet: www.netzwerkzukunft.de/verein/newsletter



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Kontakt: www.netzwerkzukunft.de/kontakt


Erfolgreiches Netzwerken auch in 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Jahresende stellen wir Ihnen mit diesem Newsletter wieder einen Ausschnitt aus unserer Arbeit vor. Unser breites Spektrum in der Berufs- und Studienorientierung interessiert nicht nur im Land Brandenburg, sondern wird zunehmend auch in anderen Bundesländern geschätzt. Einen Schwerpunkt bildet z.B. unsere langjährige Erfahrung und pädagogische Arbeit mit dem Berufswahlpass. Tagungsbeiträge und Materialien aus Brandenburg sind gefragt.

Weihnachtskerzen

Die Zusammenarbeit aller Netzwerk-Mitglieder und Partner sowie die Vielfalt der Aktivitäten im Land Brandenburg zur Berufs- und Studienorientierung als Teil der Fachkräftesicherung erstaunte z.B. auch die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion der Frankfurter Buchmesse. Wolfgang Spieß, Leiter des Geschäftsbereichs Bildung der IHK Potsdam stellte diese in seiner Funktion als 1. Vorstand des Netzwerk Zukunft vor. So viel Engagement und Expertise hatte man in Brandenburg nicht vermutet.

Neben unseren Erfolgsmodellen, der verschiedenen regionalen und thematisch ausgerichteten BOTs bestimmte in den vergangenen Monaten die Vorbereitung der Ausschreibung zur "Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung 2013" unsere Arbeit. Die Ausschreibung der Ehrung von "Betrieben mit ausgezeichneter Berufs- und Studienorientierung 2013" im Kammerbezirk Ostbrandenburg wird gegenwärtig gemeinsam von der IHK, der Handwerkskammer und dem Netzwerk Zukunft vorbereitet. Auf dem Workshop "Qualitätssicherung in der Berufs- und Studienorientierung III" wurden neben Anregungen aus anderen Bundesländern die entsprechenden Entwicklungen, Sachstände und die Rollenverteilung bei den Beratungsangeboten im Land Brandenburg diskutiert. Zukünftig wird ein weiterer Fokus auch unserer Arbeit u.a. auf der Entwicklung in Gymnasien bzw. Sek II-Schulen liegen. Ein Beitrag hierzu ist auch die aktuelle Berufs- und Studienorientierungsstournee "Studieren in Ostbrandenburg und Berlin".

Kooperation auf regionaler Ebene sowie im Verbund mit Projektpartnern aus aktuell fünf Bundesländern gehört zum Programm des Vorhabens Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland. Dazu wird es in kürze einen eigenen Newsletter geben, der Sie auch über unsere Mentoring-Vorhaben im Land Brandenburg infomiert. Den Sachstand des Gesamtprojektes erfahren Sie auf der Projekthomepage

Die Mitglieder des Netzwerk Zukunft sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter danken Ihnen und allen Partnern für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen schöne Festtage!


Ausschreibung für die Auszeichnung  „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung 2013“

Die im Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V. zusammengeschlossenen Partner vergeben diese Auszeichnung für alle allgemein bildenden Schulen ab Sekundarstufe I zum dritten Mal. Schulen können sich noch bis zum 31. Januar 2013 bewerben. Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie auf unserer Homepage.

Das Auszeichnungsverfahren wurde in den beiden letzten Jahren inhaltlich fortgeschrieben.

Kampagnen-Foto
Foto: Andreas Reh, istockphoto

Betont wird jetzt neben der Berufs- auch die Studienorientierung. Außerdem wurden einige neue Regelungen zum Verfahren eingeführt und als Grundlage Anregungen von den bisher ausgezeichneten Schulen berücksichtigt. Gewünscht war u.a. ein vereinfachtes Bewerbungsverfahren für Schulen, die schon einmal ausgezeichnet wurden.

Ab sofort gilt die Auszeichnung für jeweils vier Jahre und kann anschließend im Rahmen einer Rezertifizierung um weitere vier Jahre verlängert werden. Die aktuelle Ausschreibung richtet sich daher vor allem an Schulen, die bisher noch nicht ausgezeichnet wurden. Sie sind jetzt aufgefordert, sich mit ihrem Engagement um eine Erstauszeichnung zu bewerben. Zugleich können Schulen, die zuletzt 2009 ausgezeichnet wurden, ihre Auszeichnung um weitere vier Jahre durch eine weniger aufwändige Rezertifizierung verlängern. Außerdem hat sich das Netzwerk Zukunft dem bundesweiten Netzwerk Berufswahl-SIEGEL angeschlossen. 


Neues Projekt des NWZ: SCHILF-Betriebserkundung

Am Montag, dem 10. Dezember 2012, startete in der Uckermark ein neues Projekt des Netzwerk Zukunft. Grundlage ist die Konzeption einer Betriebserkundung für Lehrkräfte, organisiert als SCHILF, d.h. als schulinterne Fortbildung für möglichst das ganze Kollegium. Diese Form beruht auf dem Ergebnis einer Schulbefragung zu gewünschten Angeboten.

Die Pilotveranstaltung „Fachlehrer in die Praxis“ (Arbeitstitel: „FLIP“) in der PCK Raffinerie GmbH Schwedt war jedoch keine Betriebsbesichtigung im klassischen Sinne, sondern die Lehrkräfte der Ehm Welk-Oberschule Angermünde erkundeten das Unternehmen in Kleingruppen zu maximal 4 Personen in Begleitung von je einem Azubi-Paar. Die Auszubildenden stellten den Lehrkräften ihre Ausbildungsbereiche vor und erzählten mit deutlich sichtbarem Stolz von „ihren“ Maschinen und „ihren“ Anlagen.

FLIP-PCK Bild

Die Pilotveranstaltung „Fachlehrer in die Praxis“ (Arbeitstitel: „FLIP“) in der PCK Raffinerie GmbH Schwedt war jedoch keine Betriebsbesichtigung im klassischen Sinne, sondern die Lehrkräfte der Ehm Welk-Oberschule Angermünde erkundeten das Unternehmen in Kleingruppen zu maximal 4 Personen in Begleitung von je einem Azubi-Paar. Die Auszubildenden stellten den Lehrkräften ihre Ausbildungsbereiche vor und erzählten mit deutlich sichtbarem Stolz von „ihren“ Maschinen und „ihren“ Anlagen.

Je nach dem unterrichtenden Fachbereich wurden die Lehrkräfte der Rohöldestillation, dem Kraft-werk, dem Labor, dem Lager/kaufmännischen Bereich, dem Elektronik-Bereich bzw. der Instandhal-tung/Werkstatt zugeordnet und  konnten einen sehr detaillierten Einblick in die jeweilige Ausbildung erhalten. Besonders beeindruckt waren die Kollegen und Kolleginnen, die in den unendlichen Rohrleitungssystemen der Rohöl-Destillation bzw. des PCK-eigenen Kraftwerkes „herumklettern“ durften.

Nach einem durch die PCK gesponserten Mittagsimbiss, einem kurzen Auswertungsgespräch und allgemeinen Informationen zur Ausbildung in der PCK Raffinerie fand als krönender Abschluss dieses hochinteressanten Tages die durch den Ausbildungsleiter Werner Lehmann moderierte 50-minütige Betriebsrundfahrt durch das riesige Gelände der PCK Raffinerie GmbH und ihrer Partnerunternehmen statt.

Viele Lehrkräfte machten sich eifrig Notizen, um genannte Zahlen und Fakten in ihren Unterricht einarbeiten zu können und den Unterricht damit praxisorientierter zu gestalten.

Mit der Einbindung in die Arbeit der Fachkonferenzen und letztendlich in den Unterricht ist das Hauptziel dieser gelungenen Auftaktveranstaltung erreicht. Weitere Informationen auf der Netzwerk-Homepage 


Wirtschaftsplanspiel beachmanager

Das Planspiel knüpft mit dem Spielszenario „Wassersport-/Freizeit-Center“ unmittelbar an die Erfahrungswelt von Jugendlichen an. Die Schülerinnen und Schüler fungieren im Spiel als Geschäftsführer eines virtuellen Wassersportcenters, das sie im Team wirtschaftlich erfolg­reich über mehrere Badesaisons betreiben.

Der Einsatz von beachmanager dient dazu, die Schüler praxisnah und lehrplangemäß auf Berufswahl und Berufsleben vorzubereiten. Es eignet sich hervorragend für einen fächer­übergreifenden Einsatz im Unterricht (z.B. WAT, Mathematik, Deutsch, Kunst, AGs, Projekt­wochen u.a.).

In den vergangenen Jahren konnten wir in Brandenburg erste Erfahrungen im Rahmen einiger Pilotvorhaben sammeln. Seit 2012 wird das Planspiel  im Rahmen eines Projektes der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT bundesweit eingesetzt.

beachmanager-foto

McDonald's als Sponsor auf Bundesebene ermöglicht es, dass die Spielsoftware allen Schulen kostenlos als Download zur Verfügung gestellt werden kann. Außerdem wird ein bundesweiter wettbewerb angeboten. 

Zur Handhabung des Spiels als Spielleiter bieten wir Schulungen für die Lehrkräfte im Land Brandenburg an. Die Teilnehmenden werden qualifiziert, eigenständig als Spielleiter das Planspiel beachmanager durchzuführen. Sie lernen das Wirtschaftsplanspiel und seine vielfältigen Potenziale für die Unterrichts- bzw. Projektarbeit kennen. Sie werden mit der beachmanager-Software und den betriebswirtschaftlichen Modellen vertraut gemacht. Die Teilnehmer schlüpfen selbst in die Rolle der Spieler und treten in Spielrunden live gegen­einander an. Sie erhalten darüber hinaus Tipps und Hinweise bzgl. des Einsatzes von beachmanager im Unterricht. Zeitrahmen: jeweils 10 – 16 Uhr oder nach Vereinbarung. Alle bisherigen Teilnehmer sind sehr begeistert und werden das Planspiel an ihren Schulen einsetzen.

Ansprechpartnerin im Land Brandenburg:

Netzwerk Zukunft, Angela Unger, Lange Str. 45 g, 04936 Schlieben; Email: unger@netzwerkzukunft.de, Mobil: 0174 6320747


Aktuelles zum Berufswahlpass:  Fortbildung für Sek II, Materialien, Erfahrungsaustausch

Seit mehreren Jahren unterstützt  der Berufswahlpass  Schülerinnen und Schüler dabei, sich über ihre Interessen, Stärken, Wünsche und Chancen klar zu werden. 

Netzwerk Zukunft bietet aktuell drei inhaltlich und zeitlich variabel gestaltbare Fortbildungsmodule (Flyer als pdf) für Lehrkräfte an. Bei Interesse bitte an die Geschäftsstelle wenden.

Die nächste Fortbildung zu den Schwerpunkten "Planung und Durchführung einer Projektarbeit,  Methoden-Einsatz und Bewertungsaspekte im Seminarkurs" wird am 13. März 2013 in den Räumen des NWZ in Potsdam angeboten, denn zunehmend wird der Berufswahlpass auch in Gymnasien, Gesamtschulen und auch in Oberstufenzentren  eingesetzt.

Besonders zu erwähnen ist hier der Einsatz des Berufswahlpasses als  Portfolio und Planungsinstrument im Seminarkurs Studien- und Berufsorien­tierung, der in vielen Schulen mit Oberstufe geplant bzw. realisiert wird. Zu diesem sehr aktuellen Thema gab es bereits zwei Fortbildungs­veranstaltungen, die sich auf das Konzept und die metho­dische Ausgestaltung des Seminarkurses in Verbindung mit dem BWP konzentriert haben. 

Darüber hinaus gibt es für die Lehrkräfte auf der Homepage des Netzwerk Zukunft Anregungen und Unterrichtsmaterialien zur curricularen Verknüpfung des Berufswahlpasses  mit den Unterricht in verschiedenen Fächern der Sek I und der Sek II. Diese Sammlung wird ständig erweitert.

Die Expertise des Netzwerk Zukunft mit der Entwicklung und dem Einsatz des Berufswahlpasses ist auch in anderen Bundesländern und im Erfahrungsaustausch mit Partnern in Polen gefragt. 


InfoMobil der Metall- und Elektroindustrie in Brandenburg

Auch 2013 wird das InfoMobil der Metall- und Elektroindustrie während seiner mehrtägigen Berlin-Brandenburg-Tour Mitte bis Ende Januar bei verschiedenen Metall- und Elektrobetrieben stehen. Wir freuen uns, wenn Sie Interesse haben mit einer oder mehreren Gruppen teilzunehmen. Eine Fahrtkostenerstattung für die Fahrt mit Kleinbussen o.ä. ist möglich.

InfoMobil_Bild_Metall-Elektro-Bus  

Termine und Standorte:

  • 28.01.2013: ZF Friedrichshafen AG Werk Brandenburg, Caasmannstr. 9, 14770 Brandenburg an der Havel (Info-Blatt und Anmeldung für Schulen) 
  • 29.01.2013:  Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Industriestraße 2,14943,  in Luckenwalde (Info-Blatt und Anmeldung für Schulen) 
  • 30.01.2013: Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH, Zum Industriepark, 14974 Ludwigsfelde (Info-Blatt und Anmeldung für Schulen) 

Lebendige und praxisnahe Informationen in dem 18 Meter langen Gelenkbus über Berufe im größten Industriezweig Deutschlands werden gekoppelt mit einer anschließenden Betriebsbesichtigung. Interessierten Schülerinnen und Schülern werden berufliche Perspektiven und konkrete Ausbildungsmöglichkeiten aufgezeigt. Gespräche mit Azubis und Ausbildern sind ebenfalls vorgesehen. 

Nähere Informationen finden Sie in dem jeweiligen Informationsblatt zum Termin. Eine Schülerliste dient für Sie als Arbeitshilfe. 

Weitere Informationen:

Kira Gehrhardt und Thoralf Marks 

Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e. V.
Am Schillertheater 2 10625 Berlin
Tel.:  030 / 31005-145 Fax: 030/ 31005-240
Mail: kira.gehrhardt@uvb-online.de 


SIA – Telematik 2012

SIA-Logo

Mit einer Auftaktveranstaltung am Donnerstag, dem 18. Oktober 2012 in der Funkwerk Dabendorf GmbH aus Zossen, startete die bereits fünfte Schüler-Ingenieur-Akademie zum Thema Telematik. 

Partner sind wieder das Fontane-Gymnasium Rangsdorf, die Funkwerk Dabendorf GmbH und die Technische Hochschule Wildau. Eine finanzielle Förderung der Sach- und Fahrtkosten erfolgt in diesem Jahr durch die Stiftung „Fachkräfte für Brandenburg“ der IHK Potsdam.

Das aktuelle Projekt, in dem sich acht Schülerinnen und Schüler des Fontane-Gymnasiums Rangsdorf über einen Zeitraum von ca. einem Dreivierteljahr engagieren, befasst sich mit der modernen Ingenieurdisziplin Telematik. Die Schüler erlernen zuerst in der Schule die Programmiersprache „C“. Anschließend erwerben sie im Funkwerk Dabendorf praktische Fähigkeiten z. B. im Löten von Platinen um danach einen Roboterbausatz des Nibo II zusammen zu bauen.

Im dritten Teil sind die Schüler in der TH-Wildau und bearbeiten dort eine Programmieraufgabe, sodass sie mit der neuen Software den Roboter zum „Leben“ erwecken. Der Roboter soll anschließend in der Lage sein, einen Weg durch ein Labyrinth zu fahren und Hindernissen auszuweichen.

SIA – Telematik 2012 - Bild 1

Diese anspruchsvolle Aufgabe, die jedes Mal variiert wird, haben bisher alle Jahrgänge mit großem Einsatz und dem entsprechenden Erfolg gemeistert. Eine Voraussetzung hierfür ist die gute Betreuung und Anleitung durch Holger Junkereit (Physiklehrer), Karsten Koch (Ausbildungsleiter beim Funkwerk Dabendorf) sowie Prof. Dr. Janett Mohnke (Hochschule Wildau).

Zu den Initiatoren der SIA in Brandenburg gehören Prof. Dr. Láslzo Ungvári (Präsident der Technischen Hochschule Wildau) sowie Tina Fischer (Staatsekretärin und Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund und Mitglied des Kreistages Dahme-Spreewald). Gemeinsam mit dem Geschäftsleitung des Funkwerks Dabendorf und dem Schulleiter des Fontane-Gymnasiums, Steffen Smella, begrüßen sie es sehr, dass es dem Netzwerk Zukunft gemeinsam mit regionalen Partnern gelungen ist, die SIA zu einem bei Schülern gefragten Angebot zu entwickeln. Eine Unterbrechung mangels Sachmitteln hätte diesem Interesse nicht gut getan.

SIA-Organisation: Christine Carstensen, Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V., Tel/Fax: 030/67 82 26 18, carstensen (at) netzwerkzukunft (dot) de


Gute Beispiele für die Berufsorientierung online

Schulen und Einrichtungen stellen ihre guten Projekte kurz vor - Nachnutzer finden Anregungen und können Kontakt aufnehmen, um sich zu informieren.

Unser Netzwerk hat Schulen und Einrichtungen gebeten, im Sinne von "Best Practice" uns Beispiele bereitzustellen, mit denen sie in ihrer Praxis gute Erfolge bei der Berufsorientierung bewirken konnten. Diese Sammlung haben wir auf unserer Homepage zusammengestellt. Sie finden "Gute Beispiel im Überblick" im Bereich "Aktivitäten".

Uns ist es wichtig, weitere Beispiele zusammenzutragen. So bitten wir erneut alle Schulen (und insbesondere natürlich die ausgezeichneten "Schulen mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung"), uns ihre realisierten Ideen und Projekte zur Verfügung zu stellen. Dazu gibt es eine [Vorlage für ihr gutes Beispiel], die sie bitte ausgefüllt per Mail mit dem Betreff "Best Practice" an uns schicken:

[bestpractice (at) netzwerkzukunft (dot) de]

Wir danken sehr für ihre Mühen.

[Vorlage für ihre guten Beispiele ...]

[Zu den guten Beispielen ...]


Thematische BOTs zu Ausbildungs- und Berufschancen in der Gesundheitswirtschaft

Durch den medizinischen und medizinisch-technischen Fortschritt werden neue Anforderungen an die Beschäftigten in der Gesundheitswirtschaft und im Sozialdienst gestellt. Der Ausbildung von personalen und sozialen Kompetenzen kommt neben dem fachlichen Wissen eine besondere Rolle zu.

Aus diesem Grund bietet das Netzwerk Zukunft hierzu in verschiedenen Regionen thematische Berufsorientierungstourneen an.

Aktuell widmet sich eine Berufsorientierungstournee (BOT) im Landkreis Potsdam-Mittelmark und in Potsdam in der Zeit von November 2012 bis Mai 2013 dem Thema „Ausbildungs- und Berufschancen in der Gesundheitswirtschaft", zu der neben den Lehrkräften und Berufsberatern erstmals auch interessierte Schülerinnen und Schüler eingeladen sind. Neben einer Vielzahl von Berufen im sozialen Bereich werden auch technische Berufe aus der Gesundheitswirtschaft vorgestellt.

Für das 2. Schulhalbjahr 2012/13 wird eine weitere Tournee zum vielseitigen Themenbereich Betreuung und Pflege für die Regionen Ostprignitz-Ruppin und Prignitz vorbereitet.

BOT "Ausbildungs- und Berufschancen in der Gesundheitswirtschaft"-Logo Lafim

Der Fokus richtet sich sowohl auf die Pflege und Betreuung als auch auf die Gestaltung einer adäquaten Umgebung, die z.B. die Orientierung und die Lebensqualität von Pflegebedürftigen unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in Kürze auf der Startseite unserer Homepage.


Messe youlab ist Station der BOT "Ausbildungs- und Berufschancen in Oberhavel"

Bereits zum dritten Mal wird im Landkreis Oberhavel eine BOT gemeinsam vom Netzwerk Zukunft und dem Fachkräfte-Informationsbüro Oberhavel organisiert. Die aktuelle Tournee findet unter dem Motto „Ausbildungs- und Berufschancen in Oberhavel“ statt und umfasst neun Stationen, verteilt über das Schuljahr 2012/13. Das FIB hat Kurzportraits der beteiligten Unternehmen bereit gestellt.

Um die einzelne Aktivitäten zur Berufsorientierung im Landkreis Oberhavel besser zu koordinieren und miteinander zu verzahnen, wird die Studien- und Berufsbildungsmesse „youlab“ als Station in die BOT einbezogen. Die 16. Messe für Beruf und Bildung startet am Mittwoch, 20. Februar 2013 von 10.00 bis 14.00 Uhr in der MBS ARENA in Oranienburg.

Logo youlab 2013

Neben dem Angebot möglicher Facharbeitsthemen für die Jahrgangsstufe 9 in den einzelnen Stationen werden auch in diesem Jahr wieder Aufgabenbeispiele aus dem Arbeitsalltag der Unternehmen für den Unterricht aufbereitet und zur Verfügung gestellt. 

Alle Elemente ergänzen sich so optimal. Die Lehrkräfte haben durch das enge Ineinandergreifen beider Aktivitäten z.B. die Möglichkeit, Schüler auf der Messe auf Unternehmen hinzuweisen. Sie können durch ihre Kenntnisse über die Unternehmen die Schüler besser und aktiver dabei unterstützen, passende Unternehmen für Ausbildung oder Praktika zu finden.


Regionale BOT „Hinter den Kulissen uckermärkischer Unternehmen“ - erfolgreicher Abschluss und Ausblick


Im Oktober dieses Jahres endete in der PCK Raffinerie GmbH Schwedt die zweite Berufsorientierungstournee (BOT) mit einem regionalen Schwerpunkt in der Uckermark. Erfreulich war die große Beteiligung von Lehrerinnen und Lehrern sowie Berufsberaterinnen und Berufsberatern der Agentur für Arbeit und der Job-Center in der Uckermark und in Barnim.  Auch die Medien vor Ort haben diese BOT regelmäßig begleitet.

BOT Uckermark erfolgreich beendet Bild1

Unter dem Namen „Hinter den Kulissen uckermärkischer Unternehmen“ wurden auf den sechs Stationen zwischen Mai und Oktober 2012 insgesamt 13 Unternehmen in Prenzlau, Potzlow, Templin, Angermünde und Schwedt besucht. Zwei weitere Unternehmen stellten sich als ausbildende Kooperationspartner der PCK Raffinerie GmbH auf der Abschlussveranstaltung in Zusammenhang mit der „Langen Nacht der Ausbildung“ vor.

Auf Grund des regen Interesses und der guten Teilnehmerzahlen soll es im Jahr 2013 eine Fortsetzung dieser regionalen BOT geben.  Die Organisatoren vom Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V. in Potsdam und des Arbeitskreises Berufsfrühorientierung in der Uckermark planen wieder ein breit gefächertes Spektrum der sich vorstellenden Unternehmen. Die Vielfalt reicht von der Gesundheitsbranche über die Landwirtschaft und die Bauwirtschaft bis hin zur Metallbranche.


"Eltern als Berufsberater" im Schulamtsbereich Brandenburg

Eltern sind wichtige Partner ihrer Kinder bei der Berufs- und Studienorientierung. Das Netzwerk Zukunft unterstützt sie dabei mit Informationsveranstaltungen. In Potsdam und Eichwalde  wurden 2 Veranstaltungsreihen „Eltern als Berufsberater“ durchgeführt. Eingeladen waren alle Eltern der 9. Klassen. Die teilnehmenden Eltern erhielten Hinweise, wie sie ihre Kinder bei der Berufswahlorientierung bzw. bei der Studienwahl unterstützen können sowie einen Überblick über die Ausbildungschancen. Ab März startet eine neue Veranstaltungsreihe in Potsdam, bei der die teilnehmenden Eltern Hinweise erhalten, wie sie ihre Kinder bei der Studienorientierung begleiten können. Unterstützt wird das Netzwerk Zukunft dabei durch die Fachhochschulen in Potsdam und Brandenburg a.d.H. sowie der Universität in Potsdam.


BOT junior „Zukunftschancen in meiner Region“  Ausbildungs- und Arbeitsmarktchancen  in der Region Uckermark / Barnim

BOT junior „Zukunftschancen in meiner Region“  Ausbildungs- und Arbeitsmarktchancen  in der Region Uckermark / Barnim - Bild

Für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9L der Gesamtschule „Talsand“ Schwedt (Oder) wurde in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften eine Berufsorientierungstournee mit attraktiven Stationen in Unternehmen der Region zusammengestellt.

Die Jugendlichen werden folgende Betriebe und Einrichtungen besuchen: LEIPA Georg Leinfelder GmbH und PCK Raffinerie GmbH in Schwedt, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNE) sowie die Akademie der Gesundheit, Campus Eberswalde, und als städtischen Unternehmen die Wohnbauten GmbH Schwedt.

Diese BOT junior startete am 26. September 2012 und wird im Mai 2013 beendet sein. Die Stationen zeigen Ausbildungs- und Studienperspektiven in der Region Uckermark auf. Als besondere Zugabe ist der Besuch des Bundestages in Berlin geplant.

Damit setzen die Talsand-Gesamtschule und die Außenstelle des Netzwerk Zukunft für das Schulamt Eberswalde die gute Zusammenarbeit fort. Mit Unterstützung des Landkreises Barnim war bereits im letzten Schuljahr ein ähnliches Angebot für Schülerinnen und Schüler  realisiert worden.

Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie hier und im zugehörigen BOTjunior-Flyer


„Ausbildung in Teltow-Fläming“ – erneut erfolgreiche BOT-Serie in der Region


Mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung des Landkreises Teltow-Fläming und weiteren Mitgliedern des regionalen Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT konnte am 12. September 2012 die dritte BOTjunior im Schulamtsbereich Wünsdorf in der Schaeffler Technologies AG & Co. KG Luckenwalde eröffnet werden.

Diese BOTjunior schließt an die bereits im September 2012 abgeschlossene gleichnamige BOT für Lehrerinnen und Lehrer sowie Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agentur für Arbeit und der Job-Center der Region an.  

„Ausbildung in Teltow-Fläming"- die 3. BOT junior im Schulamtsbereich Wünsdorf Bild

In den Monaten September bis Dezember 2012 erhalten die Schülerinnen und Schüler aus fünf verschiedenen Oberschulen gemeinsam Einblicke in verschiedene Branchen, Berufe und Arbeitsabläufe der teilnehmenden Unternehmen:  Klenk Holz AG Baruth, Pfleiderer Faserplattenwerk Baruth, FIEGE Eastern Europe GmbH Rangsdorf, GESTAMP GMF Umformtechnik und MTU Maintenance Berlin-Brandenburg in Ludwigsfelde. Im Mittelpunkt dieser Berufsorientierungstournee stehen die Ausbildungschancen vor Ort, aber auch die aktuellen Anforderungen an die verschiedenen Berufe aus betrieblicher Sicht. Flyer zur BOT junior "Ausbildung in Teltow-Fläming"

BOT „Ausbildung in Teltow-Fläming“ beendet Bild 1

Bereits im September dieses Jahres endete mit dem Besuch des Hotels „Vierseithof“ und der Kreisverwaltung in Luckenwalde die  BOT "Ausbildung in Teltow-Fläming" mit reger Beteiligung. Im Zeitraum von April bis September 2012 wurden in den sechs Stationen insgesamt acht Unternehmen und Institutionen besucht.

Dazu zählten die Schule für Gesundheitsberufe am DRK Krankenhaus Luckenwalde, die Klenk Holz AG Baruth/Mark, das Pfleiderer Faserplattenwerk Baruth GmbH, FIEGE Eastern Europe GmbH Rangsdorf, WEGO-Flexdruck GmbH Trebbin und die Deutsche Kahneisen GmbH Trebbin.

Den Abschluss bildete der Besuch des Hotels „Vierseithof“ und der Kreisverwaltung in Luckenwalde. Den Flyer und die Dokumentation zur BOT "Ausbildung in Teltow-Fläming" finden Sie hier.

 


Lehrkräftefortbildung „Erneuerbare Energien“ im EWE-KundenCenter Wildau

Das Thema "Erneuerbare Energien" wurde im Netzwerk Zukunft bereits mehrfach in Berufsorientierungstourneen aufgegriffen und regionale Wirtschaftspartner als Stationsgastgeber gewonnen. Nachfolgend besuchten im September 2012 Lehrerinnen und Lehrer der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule Eberswalde und der Karl-Sellheim-Schule Eberswalde im Rahmen einer Betriebserkundung das EWE KundenCenter in Wildau zu einem weiteren Erfahrungsaustausch zum Thema „Erneuerbare Energien“.

Den Pädagogen wurde das umfangreiche Informations- und Beratungsangebot der EWE vorgestellt, das von der Energieberatung für Eigenheimbesitzer über Tipps zur Energieeinsparung beim Kauf oder der Nutzung von Erdgasfahrzeugen bis hin zu den Angeboten der modernen Telekommunikationstechnik reicht. Nach einem Vortrag über die Stromerzeugung, die Stromverteilung und die damit zusammenhängenden Probleme wie Stromnetz, Netzbetreiber, Stromeinspeisung,  Energiekosten wurde eine lebhafte, teilweise auch kontroverse Diskussion über die Zukunft der Energieversorgung geführt. Natürlich ging es auch um Ausbildungsberufe im Kontext der Energieerzeugung und -versorgung.

In kleineren Workshops hatten die Teilnehmenden, unterstützt durch die EWE-Berater, die Möglichkeit, praktische Aufgaben im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien zu bearbeiten und zu lösen, die auch Anregungen für den Unterricht gaben. Das Ziel des Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V., Lehrkräften die Vielschichtigkeit der Aufgaben, Chancen und Probleme in wichtigen Wirtschaftszweigen zu vermitteln und gleichzeitig Anregungen für einen praxisnahen Unterricht zu geben, wurde hier in Zusammenarbeit mit der EWE exemplarisch umgesetzt. Weitere Praxiskontakte mit  Betrieben sollen folgen.

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