NETZWERK ZUKUNFT SEIT 10 JAHREN ERFOLGREICH
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Zum Jahresende stellen wir Ihnen mit diesem Newsletter einen Ausschnitt aus unserer Arbeit vor, verbunden mit den besten Wünschen zu den herannahenden Feiertagen!
Für unsere Nachrichten gibt es mehrere erfreuliche Anlässe: unser Netzwerk-Jubiläum ebenso wie der Start in neue Förderperioden.
Foto: NN, Pixelio |
Seit 10 Jahren setzt sich das Netzwerk Zukunft mit seinen Mitgliedern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für eine systematische und nachhaltige Berufs- und Studienorientierung als Beitrag zur Fachkräftesicherung ein. Kerngedanke dabei ist die Öffnung von Schule für mehr Praxisbezug sowie die Kooperation von Schulen, Unternehmen und Hochschulen. Viele Partner haben landesweit und in den Regionen unsere Arbeit unterstützt. Dafür herzlichen Dank!
[Weitere Informationen zu Zielen, Aufgaben und Mitgliedern...]
VIEL ERREICHT UND NOCH MEHR VOR:
START IN DIE NEUE FÖRDERPERIODE
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Seit der Vereinsgründung realisiert das Netzwerk Zukunft seine zentralen Aufgaben auf der Basis einer Förderung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg. Aktuell liegen die Förderbescheide zu den Vorhaben „Innovationstransfer Berufsorientierung“ für den Zeitraum August 2011 bis Juli 2014 vor, so dass sich das Netzwerk Zukunft für weitere drei Schuljahre aktiv für die genannte Ziele einsetzen kann. |
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Dazu gehören landesweit und in einzelnen Regionen Vorhaben und Angebote für Lehrkräfte, Schulleitungen, Eltern und Unternehmen. Hinweise zu einzelnen Angeboten finden Sie in nachstehenden Beiträgen und auf unserer Homepage www.netzwerkzukunft.de und im aktuellen Flyer "Aktivitäten nachhaltig gestalten". |
Fotos: NWZ-Team im Planungsworkshop für 2011-2014
AKTUELLE BERUFSORIENTIERUNGSTOURNEEN (BOT)
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Zu den bewährten Angeboten des Netzwerk Zukunft gehören die Berufsorientierungstourneen, die gemeinsam mit regionalen Partnern auch in diesem Schuljahr gestaltet werden. Unsere neuen Tourneen: |
Gleich drei aktuelle BOT vermitteln Lehrkräften und Berufsberatern vielfältige Kenntnisse zu Berufsbildern, Anforderungen und Ausbildungschancen im regionalen Umfeld.
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Interessierte Lehrkräfte, Berufsberater und Multiplikatoren können sich bei den jeweiligen Außenstellen-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeitern des Netzwerk Zukunft für eine Teilnahme an den einzelnen Stationen der BOT noch anmelden.
Foto: Marcus Walter, Pixelio
AKTUELLE BOT JUNIOR - SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER ERKUNDEN BERUFE
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Im Rahmen des Angebotes BOT junior erkunden Schülerinnen und Schüler Berufe und schnuppern in die Arbeitswelt vor Ort. die aktuellen BOT junior schließen jeweils an eine bereits abgeschlossene themengleiche BOT für Lehrkräfte und Multiplikatoren an. Themen in den Regionen: Foto: Schüler der BOT junior Neuruppin in Arbeitskleidung, Station Euromar Commodities GmbH, Fehrbellin |
Mit Unterstützung regionaler Partner und Betriebe starteten in diesem Schuljahr zwei BOT junior.
- In der Region Teltow-Fläming setzt man mit Unterstützung des sehr aktiven Regionalen Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT dabei auf „High Technologies“. [mehr lesen ...]
- Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft im Regionalen Wachstumskern Neuruppin organisiert aktuell eine BOT junior zum Thema „Schule und dann? -Berufschancen in OPR“ [mehr lesen ...]
SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER DER 7. KLASSEN ERHIELTEN 18.000 BERUFSWAHLPÄSSE
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In 2011 wurden ca. 18.000 Berufswahlpässe ausgegeben. Die bildungspolitische Zielsetzung des flächendeckenden Einsatzes des Berufswahlpasses an Brandenburger Schulen in allen 7. Klassen ist weitestgehend erreicht. |
Dank des Engagements der Regionaldirektion Berlin und Brandenburg der
der Bundesagentur für Arbeit sowie einzelner Arbeitsagenturen,
verschiedener Landkreise, Industrie- und Handelskammern,
Handwerkskammern sowie einiger Unternehmen und Sparkassen im Land
Brandenburg konnten zu Beginn des Schuljahres an nahezu alle
Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen unseres Bundeslandes
Berufswahlpässe übergeben werden. Je nach Region unterstützen diese und
weitere Partner, auch Schulfördervereine und Eltern, diese gute
Entwicklung, indem sie im Rahmen verschiedener Finanzierungsmodelle die
Kosten für die Berufswahlpässe für die 7. Klassen anteilig tragen. Netzwerk Zukunft bietet für Schulen und Multiplikatoren verschiedene Informationen und Fortbildungen zu Einsatz des Berufswahlpasses,
jeweils auf den Bedarf und die Schulform abgestimmt, an. Auskunft
erteilen Bozena Kummer (kummer(at)netzwerkzukunft.de) und die NWZ-Außenstellen-Kollegen für die jeweiligen Schulamtsregionen.
NEUE SCHÜLERINGENIEURAKADEMIEN (SIA) STÄRKEN MINT
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In diesem Schuljahr starteten zwei neue Schüleringenieurakademien, die von den Außenstellen-Mitarbeiterinnen des Netzwerk Zukunft unterstützt werden. Spannende Aufgaben aus dem ingenieurtechnischen Bereich werden im Verbund von Schule, Hochschule und Betrieb von interessierten Schülerinnen und Schülern bearbeitet. So werden Praxiserfahrungen gewonnen und erste Kontakte zu Hochschulen geknüpft. Dabei kann spannende Themen und bewährte Kooperationen angeknüpft werden: |
Zum vierten Mal wird eine SIA zum Thema „Telematik“ realisiert. Partner vor Ort sind wieder die FH Wildau und das Funkwerk Dabendorf sowie Schülerinnen und Schüler des Fontane-Gymnasiums Rangsdorf. [mehr lesen...]
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In der dritten SIA zum Themenkomplex „Nachhaltige Energie- undWärmeversorgung in der Klimaschutzregion Elbe-Elster“ sind Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums des Oberstufenzentrums Elbe-Elster aktiv. Partner vor Ort sind die Stadt Uebigau-Wahrenbrück, die Hochschule Lausitz, die BTU Cottbus, weitere Unternehmen und Einrichtungen aus der Region unterstützen diese SIA. |
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Weitere Auskunft erteilen die Geschäftsstelle sowie die jeweiligen Außenstellen-Kolleginnen Christine Carstensen (carstensen(at)netzwerkzukunft.de ) und Angela Unger (unger(at)netzwerkzukunft.de)
FORTSETZUNG DES VERBUNDVORHABENS „NETZWERK SCHULEWIRTSCHAFT OSTDEUTSCHLAND“
Die bewährte Zusammenarbeit der Landesarbeitsgemeinschaften SCHULEWIRTSCHAFT
aus ostdeutschen Bundesländern wird fortgesetzt. Netzwerk Zukunft ist
für Brandenburg Projektpartner im Verbundvorhaben Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT
Ostdeutschland. In der Projektphase Juli 2011 bis Dezember 2013
beteiligt sich Netzwerk Zukunft mit Mentoring-Angeboten für
Förderschüler (siehe Newsletter-Beitrag). NSWO wird gefördert vom
Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer im
Bundesministerium des Innern. Strategische Partner sind die
Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT (BUAG) sowie die
Deutschen Kreditkbank AG (DKB). Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft
(sdw) unterstützt als länderübergreifende Transfer- und
Koordinierungsstelle die SCHULEWIRTSCHAFT-Partner in den beteiligten Bundesländern. [Mehr zum Verbundvorhaben...]
MENTOREN UNTERSTÜTZEN SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER - PRAXISBEISPIELE UND ARBEITSHILFEN
| Im Rahmen des Schwerpunktes „StartChancen: benachteiligte Jugendliche fördern“ des aktuellen Vorhabens „Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT
Ostdeutschland“ wurde das Angebot „Mentoring für Förderschüler der
Kleeblatt-Schule Seelow“ entwickelt. Viel Unterstützung erhält das Mentoring durch den Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT in
Märkisch-Oderland und die Handwerkskammer in Frankfurt (Oder) Region
Ostbrandenburg.
Foto: Mentoren und Mentees - Matching in Bad Belzig |
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Obwohl mit diesen Mentoring- Aktivitäten ein neues Aufgabenfeld entwickelt wird, kann dabei dennoch bereits auf die Erfahrungen des erfolgreichen Mentoring- Projektes aus der ersten Phase NSWO an der Oberschule in Bad Belzig zurückgegriffen werden. Eine Darstellung des Projektes sowie Materialien und Arbeitshilfen für eine Nachnutzung finden sie auf unserer Homepage.
SCHÜLERSTIPENDIUM IN MÄRKISCH-ODERLAND
Im Landkreis Märkisch-Oderland wurde im Rahmen des Vorhabens „Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland“ das Projekt „Schülerstipendium“ erfolgreich eingeführt. Regionale Betriebe engagieren sich als Stipendiengeber. Jetzt wird das Projekt vom Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT in Märkisch-Oderland fortgesetzt. Ein Ziel des Netzwerk Zukunft wird somit erreicht: Gute Beispiele machen Schule und werden verstetigt. Basierend auf dem Vorbild des Vereins Kita-Schule-Wirtschaft im Landkreis Oder-Spree, bereichert das Schüler-Stipendien-Angebot auch in Märkisch-Oderland die Angebotspalette zur Berufsorientierung und Fachkräftesicherung. Dazu hat sich vor Ort eine AG des Arbeitskreises gegründet, in der auch das Netzwerk Zukunft vertreten ist. Die Schülerinnen und Schüler müssen als Stipendiaten z.B. in den Betrieben zu Produktion, Dienstleistungen, Unternehmensgeschichte, Marketing u.a. Recherchen betreiben und dazu eine Dokumentation erstellen. [mehr lesen...]
WIRTSCHAFTSPLANSPIEL „BEACHMANAGER“ FÜR SCHULEN IN OSTBRANDENBURG
Das
Wirtschaftsplanspiel „beachmanager“ ist ein PC-Wirtschaftsplanspiel
(Lizenzprodukt des Berufsbildungswerks (bbw) Bayern). Die
"beachmanager", d.h. eine Gruppe von zwei bis drei Schülerinnen und
Schülern, gründen als Geschäftsführer ein Unternehmen, das Surfbretter
und Tretboote vermietet.
| Das PC-Planspiel gibt Eckdaten und Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln vor, die von einer Lehrkraft als Spielleiter noch variiert werden können. Ergänzend dazu werden reale Unternehmen der Branche vor Ort aufgesucht und zur Praxis befragt. Erste Erfahrungen mit den Planspiel konnten Schülerinnen und Schüler im OSZ Elbe-Elster und im Gymansium Ragnsdorf machen. | ![]() |
Da die für Brandenburg wichtige Tourismus- und Freizeitbranche im Mittelpunkt steht, unterstützen die IHK Ostbrandenburg und die Stadt Eberswalde aktuell den Einsatz des Planspiels in Schulen Ostbrandenburgs. Netzwerk Zukunft leitet Lehrkräfte im Rahmen einer Lehrkräftefortbildung als Spielleiter an. Ein Wettbewerb zu den besten Ergebnissen zwischen den Schulen ist geplant.
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Da
der Einsatz des Planspiels im nächsten Jahr auch auf andere Regionen
ausgeweitet werden soll, können sich interessierte Schulen in der
Geschäftsstelle des Netzwerk Zukunft oder bei Angela Unger,
Außenstellenleiterin für die Region Cottbus
(unger(at)netzwerkzukunft.de) melden. |
Fotos: beachmananger im Klassenzimmer mit Spielleitern und beim "Praxistest"








